Gesundheit geht durch den Magen

Was wir essen, hat eine Wirkung auf unseren Körper. Nahrung kann uns heilen, Beschwerden lindern und unsere Mitte stärken. Dieses Wissen wird in China seit Jahrtausenden bewusst genutzt und funktioniert auch prima in der österreichische Küche.

Wann ist ein Mensch krank?

Jede Störung des Flusses von Qi oder Xue – beispielsweise durch Kälte, Feuchtigkeit, falsche Ernährung oder durch psychische Faktoren – beeinträchtigt aus Sicht der TCM die harmonische Wechselwirkung und manifestiert sich in den verschiedenen Krankheitssymptomen. Durch die genaue Analyse und Bewertung dieser Symptome lässt sich nach der fernöstlichen Lehre die Quelle der Störung identifizieren. Dies geschieht durch die Nutzung der besonderen diagnostischen Ansätze der TCM.

Dies kann oder will die westliche evidenzbasierte Medizin so nicht nachvollziehen.

Die fünf Säulen der TCM

Zur Behandlung von Beschwerden und Krankheiten gibt es in der Traditionellen Chinesischen Medizin verschiedene Verfahren, die auch als die „fünf therapeutischen Säulen“ bezeichnet werden:

  • Diätetik beziehungsweise Ernährungslehre
  • Kräuterheilkunde
  • Akupunktur, die wohl bekannteste und am verbreiteste Behandlungsmethode
  • Tuina Massage
  • Bewegungstherapien Qigong und Tai Ji