Zutaten

  • 250 g Okara
  • 250 g Dinkelvollkornmehl (oder Buchweizenmehl, Maismehl, etc)
  • 100 g Sesam (oder/und Leinsamen, Sonnenblumenkerne)
  • 1 TL Steinsalz
  • 6 EL Sonnenblumenöl

Tipps

  •  Okara ist das ausgedrückte Sojabohnenmus, das bei der Herstellung von Sojamilch übrig bleibt. Okara ist natürlich reich an Eiweiß, Ballaststoffen, Kalzium und Magnesium, aber in seiner naturbelassenen Form eher geschmacksneutral.Okara lässt sich unterschiedlich nutzen, als Aufstrich, im Teig, etc. Dieses Knäckebrot schmeckt super genial und ist wirklich knusprig und lecker! Es lohnt sich alleine für das Okara Sojamilch herzustellen!
  • Man kann natürlich auch Paprikapulver, Kümmel, Zimt, oder Curry in den Knäckebrot Teig untermischen.
  • Okara hält sich bis zu fünf Tage im Kühlschrank, lässt sich aber ebenso gut einfrieren, wenn man mal keine Zeit oder Lust hat es sofort weiter zu verwerten.

Zubereitung

  • alle Zutaten mixen und zu einen glatten Teig verkneten
  • sollte der Teig noch krümelig sein (je nach Feuchtigkeit des Okaras), vorsichtig 1-2 TL Wasser zugeben
  • Teig in 2-3 Teilen dünn auf je einem Backpapier ausrollen (oder etwas dicker je nach Geschmack).  Das geht sehr gut, wenn man vorher kurz mit eingeölten Fingern über das Nudelholz streicht. Dann klebt der Teig nicht fest!
  • Ausgerollten Teig mit einer Gabel regelmäßig stechen
  • Backblech in den Backofen schieben und bei 180°C ca. 25-40 min zur gewünschten Bräunung backen
  • Backofentür ab und zu kurz öffnen und den Dampf abziehen lassen
  • Abkühlen und in beliebige Form schneiden oder abbrechen
Okara-Knäckebrot